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B6

Stickstoffüberschuss

Stickstoffüberschüsse der landwirtschaftlich genutzten Fläche in Deutschland (Flächenbilanz)
Stand: 01.08.2022

 BWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSNSTSHTHDE
Trend 2010-2019KXKXKYKXKYKYKXKXKXKXKXKXKXKXKXKXKX
Status 2018S2S2S0S3S0S0S3S3S1S1S3S3S3S3S1S3 

Stickstoffüberschüsse der landwirtschaftlich genutzten Fläche in kg pro Hektar

Trend im 10-Jahres ZeitraumStatus aus der Spanne der Länderwerte
+F+Fpositive EntwicklungS3bessere 25 Prozent
KXkonstante EntwicklungS2mittlere 50 Prozent
-S-Fnegative EntwicklungS1schlechtere 25 Prozent
NSkein signifikanter TrendS0keine Analyse
KYkeine Analyse 
  • Bedeutung

    Bedeutung - b6

    Ein wichtiger Gradmesser für potenzielle Umweltbelastungen durch Stickstoff-Emissionen aus der Landwirtschaft ist der Überschuss der Stickstoff-Flächenbilanz. Stickstoff wird in der Landwirtschaft als Dünger eingesetzt und kann - soweit er nicht von den Nutzpflanzen aufgenommen wird - auf verschiedenen Wegen (Volatilisation, Auswaschung, Erosion) in die Umwelt gelangen. Dort kann der zusätzliche Stickstoffeintrag weitreichende Auswirkungen auf den Naturhaushalt haben, u.a. Versauerung, Eutrophierung, Nitratbelastung des Grundwassers, Belastung der Oberflächengewässer und Meere, Beeinträchtigung der biologischen Vielfalt und Klimawandel.

  • Hinweise zur Interpretation

    Hinweise zur Interpretation - b6

    Das sensitivste Glied der Länder-N-Bilanz ist die N-Mineraldüngung, weil zu dieser Größe für die Bundesländer keine zuverlässigen statistischen Angaben zur Verfügung stehen. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht zwar in der Düngemittelstatistik (Statistisches Bundesamt, Fachserie 4, Reihe 8.2) Angaben zum N-Mineraldüngerabsatz nach Bundesländern. Bezogen auf die landwirtschaftliche genutzte Fläche (LF) der einzelnen Bundesländer zeigen diese Absatzmengen jedoch außerordentlich große, unplausible Diskrepanzen. Infolgedessen können diese Daten nicht verwendet werden, statt dessen muss die Höhe der N-Mineraldüngung für die Bundesländer berechnet werden. Der Berechnungsansatz geht vom gesamten N-Bedarf der angebauten Nutzpflanzen aus, von dem ein Teil durch Wirtschaftsdünger aus der Tierhaltung und weiteren Quellen gedeckt wird, der restliche Bedarf wird dann mit Mineraldünger zugeführt (Einzelheiten s. Häußermann et al. 2019). In Anbetracht der Schätzannahmen dieses Ansatzes sowie den weiteren Ungenauigkeiten in der Methodik der N-Bilanzierung wird die Genauigkeit der Größe N-Flächenbilanzüberschuss für Deutschland auf ca.7 kg N/ha LF und für einzelne Bundesländer auf 5 bis 12 kg N/ha LF geschätzt. Bei der Interpretation von Unterschieden zwischen Bundesländern ist diese Größenordnung der möglichen Unschärfe zu berücksichtigen. Bei einer Auswertung der N-Bilanzierungen ist darauf hinzuweisen, dass in verschiedenen Veröffentlichungen unterschiedliche Verfahren für die Bilanzrechnung verwendet werden, die zu divergierenden Ergebnissen bezüglich der Höhe des N-Bilanzüberschusses führen. Die LIKI-Indikatoren sind also nicht oder nur eingeschränkt mit anderen Berechnungsergebnissen vergleichbar. Beim Vergleich der aktuellen Zeitreihe des N-Flächenbilanzüberschusses der Länder mit älteren Veröffentlichungen der LIKI ist darauf hinzuweisen, dass aufgrund methodischer Änderungen die aktuellen Werte Unterschiede gegenüber früheren Zeitreihen aufweisen können.

  • Methodik

    Methodik - b6

    Die Flächenbilanz betrachtet die Stickstoff-Flüsse zu und von der landwirtschaftlichen Nutzfläche. Auf die Fläche gelangt Stickstoff in Form von Mineraldünger, Wirtschaftsdünger (Gülle, Mist), Sekundärrohstoffdünger (Klärschlamm, Kompost), atmosphärische Einträge (netto) sowie der N-Bindung durch Leguminosen (vgl. Abb. 1: Stickstoffzufuhren in die Flächenbilanz). Beim Wirtschaftsdünger werden vorab die N-Verluste an die Atmosphäre aus den Ställen und bei der Lagerung von Wirtschaftsdüngern abgezogen. Den Zufuhren stehen die N-Abfuhren mit dem Ernteentzug entgegen, die von der Fläche abgefahren wird. Die Differenz (der Saldo) zwischen N-Zufuhr und N-Abfuhr von der Fläche bildet schließlich den N-Flächenbilanzüberschuss.

    Für die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung wird als Indikator der Überschuss der N-Gesamtbilanz herangezogen. Dieser setzt sich aus den Überschüssen der in diesem Indikator erfassten Flächenbilanz, der Biogasbilanz sowie der Stallbilanz zusammen.

  • Länderspezifika und Ziele

    Länderspezifika und Ziele - b6

     

    Datenlage

    Zielstellungen

    Baden-Württemberg

    Zeitreihe 1995-2020

    Naturschutzstrategie BW (2013):
    Wir werden die Nährstoffüberschüsse der Landwirtschaft, insbesondere von Stickstoff und Phosphor, reduzieren.

    Bayern

    Zeitreihe 1995-2020

    Umweltbericht Bayern (2019):
    Reduzierung des Stickstoffüberschusses

    Berlin

    Zeitreihe 1995-2020

    Keine Angaben

    Brandenburg

    Zeitreihe 1995-2020

    Kein Ziel

    Bremen

    Zeitreihe 1995-2020

    Kein Ziel

    Hamburg

    Zeitreihe 1995-2020

    Keine Angaben

    Hessen

    Zeitreihe 1995-2020

    Fortschrittsbericht 2020 zur Nachhaltigkeitsstrategie Hessen:
    Senkung des Stickstoffüberschusses der landwirtschaftlich genutzten Fläche (nach der Flächenbilanz, bezogen auf den Fünfjahresdurchschnitt) auf 40 kg/ha im Jahr 2030.

    Integrierter Klimaschutzplan Hessen 2025:
    Einsatz Hessens für eine integrierte Strategie zur Verringerung der Emissionen der Tierhaltung. Minderung der Stickstoffüberschüsse in der Landwirtschaft durch strengere Anwendung bestehender Gesetze.

    Mecklenburg-Vorpommern

    Zeitreihe 1995-2020

    Keine Angaben

    Niedersachsen

    Zeitreihe 1995-2020

    Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Nährstoffbericht in Bezug auf Wirtschaftsdünger für Niedersachsen 2020/2021:
    Substitution beim Mineraldüngereinsatz durch Verbesserung der Stickstoffausnutzung aus Wirtschaftsdünger. Reduzierung des Mineraldüngereinsatzes auf das für die Pflanzenernährung notwendige Maß.

    Nordrhein-Westfalen

    Zeitreihe 1995-2020

    Nachhaltigkeitsstrategie NRW (2020):
    Bis 2030 Senkung des durchschnittlichen Stickstoffüberschusses auf 60 kg pro ha.

    Rheinland-Pfalz

    Zeitreihe 1995-2020

    Kein Ziel

    Saarland

    Zeitreihe 1995-2020

    Kein Ziel

    Sachsen

    Zeitreihe 1995-2020

    Keine Angaben

    Sachsen-Anhalt

    Zeitreihe 1995-2020

    Keine Angaben

    Schleswig-Holstein

    Zeitreihe 1995-2020

    Keine Angaben

    Thüringen

    Zeitreihe 1995-2020

    Die Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie - Indikatorenbericht 2016:
    Der Status quo soll erhalten bleiben

    Bund

    Zeitreihe 1995-2020

    Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie (2021):
    Für den Zeitraum 2028 bis 2032 soll im Mittel eine Verringerung der Stickstoffüberschüsse der Gesamtbilanz für Deutschland auf 70 Kilogramm je Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche pro Jahr erreicht werden.

  • Weiterentwicklung

    Weiterentwicklung - b6

    Standardisierung von N-Bilanzen und Erweiterung des Indikators auf Gesamtbilanz-Überschuss: Der LIKI-Indikator "Stickstoffüberschuss" fokussiert auf die "Flächenbilanz" der landwirtschaftlichen Fläche, während in der Nachhaltigkeitsstrategie und der Biodiversitätsstrategie der Bundesregierung der "Gesamtbilanz-Überschuss" als Indikator verwendet wird. Die Gesamtbilanz bezieht neben der Flächen- auch die Stallbilanz und die Biogasbilanz mit ein, d.h. Zu- und Abfuhren von Stickstoff, die sich aus der Haltung von Nutztieren und dem Betrieb von Biogasanlagen ergeben. Die statistischen Informationen zur Berechnung von Stall- und Biogasbilanzen sind jedoch auf Länderebene nicht verfügbar. In Regionen mit hohem Viehbesatz kann der Gesamtbilanz-Überschuss ein Mehrfaches des Flächenbilanz-Überschuss betragen.(Mielenz et al. 2019).

    Klärung der Begrifflichkeiten: In der umweltpolitischen Diskussion und bei der Interpretation von Ergebnissen zur N-Bilanzierung wird häufig nicht zwischen „Gesamtbilanz (Hoftorbilanz)“ und „Flächenbilanz“ unterschieden, was Missverständnisse zur Folge hat. Ähnliches gilt für die Ergebnisse von N-Bilanzierungen, die mit unterschiedlichen Methoden ermittelt worden sind. Eine Typisierung der Berechnungsansätze wird in StickstoffBW (2017) vorgestellt.

    Veränderung der Datenverfügbarkeit: Infolge des stetigen Rückgangs der Zahl der Landwirtschaftsbetriebe werden agrarstatistische Daten in zunehmendem Umfang gesperrt, das heißt aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht. Die ökologische Problematik der N-Überschüsse wird allerdings auch von der EU erkannt. Zukünftig sollen daher EU-weit vertiefte Informationen zum Einsatz von Mineraldüngern in der Landwirtschaft auf der Betriebsebene erhoben werden. Die Berechnung des Indikators wird an die Änderungen der statistischen Datengrundlage anzupassen sein, wenn diese vorliegen.

    Zukünftige Berechnung: Die N-Flächenbilanzen wurden vom Institut für Landschaftsökologie und Ressourcenmanagement der Universität Gießen im Rahmen eines Forschungsvorhabens des Umweltbundesamtes (UBA, FKZ 37 1443 2020) mit Regionalgliederung Kreise für die Jahre 1995 bis 2017 berechnet. Die Ergebnisse werden bisher regelmäßig von der Universität Gießen aktualisiert und für den LIKI-Indikator bereitgestellt.

  • Literatur

    Häußermann, Uwe; Bach, Martin; Breuer, Lutz (2021) Ergebnisse Stickstoff-Flächenbilanz Deutschland, Regionalgliederung Kreise, Jahre 1995-2019, Stand 21.04.2021. Universität Gießen, Institut für Ressourcenmanagement und Landschaftsökologie

    Häußermann, Uwe; Bach, Martin, Klement Laura; Breuer, Lutz (2019) Stickstoff-Flächenbilanzen für Deutschland mit Regionalgliederung Bundesländer und Kreise- Jahre 1995 bis 2017. Methodik, Ergebnisse und Minderungsmaßnahmen. Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau, UBA-Texte 131/2019.

    Mielenz, Henrike; Dieser, Mona; Ostermann, Anne (2019) Stickstoff-Bilanzen für die Landwirtschaft in Deutschland Zeitreihe 1990 bis 2017- Zusammenfassung und Anmerkungen zum Bilanzjahr 2017. Bericht des Julius Kühn-Instituts, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Institut für Pflanzenbau und Bodenkunde

    StickstoffBW (Hrsg.) (2015) Berechnung Ermittlung der in Baden-Württemberg eingesetzten Stickstoff-Mineraldüngermenge. Abgleich von Berechnungen mit Daten auf Bundes- und Landesebene. Stand 2015. ID Umweltbeobachtung U75-S7-N11

    StickstoffBW (Hrsg.) (2017) Berechnung Klärung der Anforderungen an die Stickstoffbilanzierung. Bund-Länder-Fachgespräch Stickstoffbilanz (FGNB), ID Umweltbeobachtung U26-S7-N17

  • Ansprechpartner

    Umweltbundesamt

    Schwermer, Sylvia

    LiKi-Vertreterin
    Dr. Sylvia Schwermer
    Umweltbundesamt
    UBA
    Wörlitzer Platz 1
    06844 Dessau-Roßlau
    Tel.:0340-2103-2161   
    sylvia.schwermer[at]uba.de
    Internet:http://www.umweltbundesamt.de/

    Häußermann, Uwe

    Fachansprechpartner
    Uwe Häußermann
    Justus-Liebig-Universität Gießen
    JLU
    Institut für Landschaftsökologie und Ressourcenmanagement
    Heinrich-Buff-Ring 26
    35392 Gießen
    Tel.:0641-9937382   
    uwe.haeussermann[at]umwelt.uni-giessen.de
    Internet:http://www.uni-giessen.de

Weitere Informationen und verwandte Indikatoren

  • Daten B6 (Zeitreihe: Flächenbezug)

    Stickstoffüberschüsse der landwirtschaftlich genutzten Fläche in Deutschland in kg pro Hektar

      1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020
    BW 74,1 72,6 64,9 63,8 70,6 75,0 63,7 67,3 80,9 57,7 59,8 67,2 55,1 62,1 47,2 58,1 68,3 58,6 63,9 50,3 70,4 65,2 59,7 79,9 55,6 54,4
    BY 86,4 84,0 75,5 74,8 83,8 90,2 78,4 80,5 97,0 67,6 70,6 80,8 66,5 73,3 54,6 68,6 81,6 69,5 74,8 59,1 84,5 79,6 71,5 97,6 66,7 65,6
    BE 117,7 110,2 100,0 96,5 109,6 124,2 98,6 93,1 106,5 80,9 81,5 102,7 89,2 103,8 88,0 102,0 111,7 98,3 103,4 101,5 110,7 105,0 85,5 104,5 80,4 85,1
    BB 50,6 49,1 45,3 46,2 51,5 52,4 47,1 48,9 55,7 42,5 42,9 47,8 41,0 46,7 34,1 42,7 51,6 43,4 48,7 37,3 58,5 52,0 45,0 58,0 41,7 40,4
    HB 117,7 110,2 100,0 96,5 109,6 124,2 98,6 93,1 106,5 80,9 81,5 102,7 89,2 103,8 88,0 102,0 111,7 98,3 103,4 101,5 110,7 105,0 85,5 104,5 80,4 85,1
    HH 117,7 110,2 100,0 96,5 109,6 124,2 98,6 93,1 106,5 80,9 81,5 102,7 89,2 103,8 88,0 102,0 111,7 98,3 103,4 101,5 110,7 105,0 85,5 104,5 80,4 85,1
    HE 71,8 69,6 61,9 63,6 70,2 75,6 62,8 66,2 81,1 55,3 56,3 63,6 51,4 57,4 43,2 52,4 62,3 52,9 59,2 45,6 68,0 61,5 53,9 69,9 47,5 48,0
    MV 51,9 48,6 45,5 46,2 53,8 56,9 47,7 48,8 66,2 42,7 43,4 50,2 39,8 47,1 31,9 42,5 53,6 43,6 50,1 36,2 61,4 51,7 45,0 60,6 41,2 38,6
    NI 101,7 97,7 89,7 89,3 98,9 107,0 94,0 95,2 116,2 83,7 84,7 93,9 80,8 89,5 70,5 83,6 102,2 91,0 97,7 78,4 113,5 99,4 90,6 109,9 82,8 80,8
    NW 105,0 102,3 92,9 92,2 102,2 107,0 95,0 100,3 117,0 84,7 88,9 93,3 83,3 91,2 74,9 86,5 97,7 89,7 95,7 80,8 109,1 97,1 89,4 108,1 80,7 81,3
    RP 63,4 61,3 54,7 54,6 59,7 65,7 54,7 58,4 71,5 49,8 50,6 57,1 45,9 51,4 38,6 47,4 54,6 47,0 51,9 38,8 59,1 52,2 45,5 63,7 41,7 40,5
    SL 70,2 67,7 60,2 58,4 62,7 69,4 58,8 63,4 73,0 53,1 51,5 57,2 47,5 53,6 39,6 48,7 57,8 49,4 52,9 39,2 58,9 51,9 44,0 62,1 42,7 39,6
    SN 63,9 59,9 54,8 55,3 61,9 64,3 56,1 57,2 69,2 50,2 51,0 55,8 44,6 51,8 36,8 47,1 56,8 46,7 51,9 38,2 62,5 55,7 48,2 65,6 44,2 42,7
    ST 52,5 49,5 44,3 45,1 52,8 55,0 47,2 48,0 62,6 42,2 43,2 49,2 38,2 45,5 31,0 41,0 50,3 41,7 48,2 35,9 60,5 53,8 46,0 60,7 42,3 40,9
    SH 94,7 90,7 82,8 82,8 91,9 98,3 88,6 88,6 111,5 76,8 77,8 87,7 72,9 84,0 66,7 80,3 92,7 81,1 86,4 69,3 103,1 91,0 82,2 104,6 77,8 74,7
    TH 60,6 57,3 50,9 51,6 59,1 62,0 52,2 54,1 69,9 46,6 46,6 55,5 43,4 48,8 34,8 45,0 54,1 44,4 50,4 35,9 59,9 54,0 45,4 63,6 41,5 39,4
    DE 77,9 74,7 67,8 68,5 76,0 81,0 70,4 72,5 88,3 62,4 64,0 71,5 59,7 67,0 50,8 62,3 74,2 64,2 70,0 55,1 81,2 72,9 65,5 84,1 60,1 59,1
Indikatoren zu Natur und Landschaft