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C1

Luftqualität

1) Jahresmittelwert der PM10-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund
2) Jahresmittelwert der PM2.5-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund
3) Jahresmittelwert der NO2-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund
4) Ozonkonzentrationen; Anzahl der Tage mit höchstem 8-Stundenmittelwert über 120 µg/m3 pro Jahr im städtischen Hintergrund
Stand: 1.10.2025

Jahresmittelwert der PM10-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund in Mikrogramm pro Kubikmeter

Jahresmittelwert der PM2.5-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund in Mikrogramm pro Kubikmeter

 BWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSNSTSHTHDE
Trend 2014 - 2023+F+F+F+F+F+F+F+F+F+F+F+F+F+F+F+F 
Status 2023S2S2S2S3S2S1S2S3S2S2S1S2S2S3S2S3 

Jahresmittelwert der Stickstoffdioxid Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund in Mikrogramm pro Kubikmeter

Trend im 10-Jahres ZeitraumStatus aus der Spanne der Länderwerte
+F+Fpositive EntwicklungS3bessere 25 Prozent
KXkein TrendS2mittlere 50 Prozent
-S-Fnegative EntwicklungS1schlechtere 25 Prozent
KYkeine AnalyseS4Ziel erreicht
  S0keine Analyse

Anzahl der Tage mit höchstem 8-Stundenmittelwert über 120 µg Ozon/m³ pro Jahr im städtischen Hintergrund 

  • Bedeutung

    Bedeutung - c1

    Erhöhte Konzentrationen von Luftschadstoffen können sowohl die menschliche Gesundheit gefährden als auch die Vegetation schädigen.

    Der Indikator beschreibt die langfristige, mittlere Luftbelastung in städtischen Gebieten unabhängig von einzelnen lokalen Spitzenwerten und kann zur Charakterisierung der großräumigen und längerfristigen Ozon-, Stickoxid- und Feinstaubbelastung herangezogen werden, um Trendaussagen zu ermöglichen.

    Zur Überprüfung der Einhaltung der Grenzwerte und zur Beurteilung der Luftqualität an Belastungsschwerpunkten ist der Indikator aber nicht aussagekräftig, weil die höchsten NO2- und PM10-Konzentrationen nicht im städtischen Hintergrund, sondern vor allem an Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen und geschlossener Randbebauung auftreten, z.T. auch mit Überschreitung der Grenzwerte. Es ist deshalb erforderlich, insbesondere dort die Belastung weiter zu reduzieren.

    1) PM10-Immissionskonzentration
    Staub kann, abhängig von der Größe und der ihm anhaftenden Stoffe, gesundheitsgefährdend sein. Insbesondere der Feinstaub im Größenbereich kleiner 10 µm ist gesundheitlich von besonderer Bedeutung, weil Partikel dieser Größe mit vergleichsweise hoher Wahrscheinlichkeit vom Menschen eingeatmet und in die tieferen Atemwege transportiert werden. Untersuchungen weisen auf einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit von chronischer Bronchitis, Lungenkrebs und Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems und der Feinstaubbelastung hin.

    Wesentliche PM10-Emittenten sind industrielle Prozesse, Feststofffeuerungen und der Kfz-Verkehr.

    Beurteilungsmaßstab zum Schutz der menschlichen Gesundheit sind die in der Richtlinie (EU) 2024/2881 bzw. der 39. BImSchV festgelegten Grenzwerte (50 µg/m3 als Tagesmittelwert, 35 Überschreitungen im Jahr zulässig, ab 2030: 45 µg/m³, 18 Überschreitungen zulässig; 40 µg/m3 als Mittelwert im Kalenderjahr, ab 2030: 20 µg/m³ als Mittelwert im Kalenderjahr). Der Richtwert der WHO für PM10 beträgt 15 µg/m3 im Jahresmittel.

    2) PM2,5-Immissionskonzentration
    Die noch kleineren Feinstaubpartikel mit einem aerodynamischen Durchmesser bis zu 2,5 µm dringen tief in die Bronchien und bis in die Lungenbläschen ein. Vor allem für empfindliche Personen mit schon bestehender Lungen- oder Herzerkrankung besteht bei Langzeitexposition mit PM2,5 ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. Der Straßenverkehr ist neben Hausbrand, Industrie und Landwirtschaft die wichtigste anthropogene Quelle für PM2,5.

    Der Grenzwert der 39. BImSchV beträgt 25 µg/m3 als Jahresmittelwert Ab 2030 gelten folgende Grenzwerte gemäß Richtlinie (EU) 2024/2881: 25 µg/m³ als Tagesmittelwert, 18 Überschreitungen zulässig, 10 µg/m³ als Mittelwert imKalenderjahr.

    Der Richtwert der WHO für PM2,5 beträgt 5 µg/m3 im Jahresmittel.

    3) NO2-Immissionskonzentration
    Erhöhte NO2- Konzentrationen können beim Menschen zu Reizungen der Atemwege führen. NO2 ist zudem eine wichtige Vorläufersubstanz für die sommerliche Ozonbildung in den bodennahen Luftschichten. Abgesehen von geringen Anteilen aus natürlichen Quellen stammt NO2 in etwa zu gleichen Anteilen aus industriellen Verbrennungsprozessen und aus dem Kraftfahrzeugverkehr. Die bodennahen Emissionen der Kraftfahrzeuge führen insbesondere in den Ballungsräumen zu hohen Luftbelastungen, insgesamt ist aber eine abnehmende Tendenz der NO2-Immissionen zu verzeichnen.

    Beurteilungsmaßstab zum Schutz der menschlichen Gesundheit sind die Grenzwerte gemäß der Richtlinie (EU) 2024/2881 bzw. der 39. BImSchV (40 µg/m3 als Mittelwert im Kalenderjahr, ab 2030: 20 µg/m³ als Mittelwert im Kalenderjahr, 50 µg/m³ als Tagesmittelwert, 18 Überschreitungen im Jahr zulässig; 200 µg/m3 als 1-h-Mittelwert (18 Überschreitungen im Jahr zulässig, ab 2030: maximal drei Überschreitungen pro Jahr)).

    Der Richtwert der WHO für NO2 beträgt 10 µg/m3 im Jahresmittel.

    4) Ozonkonzentration
    Erhöhte Ozonkonzentrationen können zu Vegetationsschäden führen und auch die menschliche Gesundheit beeinträchtigen, insbesondere durch Reizungen der Atemwege und Augen.

    Ozon wird nicht direkt emittiert, sondern aus Vorläuferstoffen (flüchtige organische Verbindungen sowie Stickstoffoxide) unter dem Einfluss der Sonnenstrahlung gebildet. Die besonders wirkungsrelevanten Ozonspitzenwerte treten deshalb insbesondere im Sommer bei geringem Luftaustausch, hohen Temperaturen und starker Sonneneinstrahlung auf. Detaillierte Langzeitanalysen haben ergeben, dass die Ozon-Spitzenwerte zwar zurückgegangen sind, die chronische Belastung jedoch zunimmt.

    Wegen des weiträumigen Transports der Vorläufersubstanzen treten die höchsten Ozonwerte häufig weit entfernt von den Emissionsorten auf. Die dem Zielwert zugrunde gelegten 8-Stunden-Mittelwerte werden auch vom weiträumigen Ozonhintergrund der nördlichen Hemisphäre mit beeinflusst. Diese Grundbelastung mit Ozon aus z.T. weit entfernten Quellen in Europa hat sich über die Jahre hinweg weiter aufgebaut.

    Für den Nachhaltigkeitsindikator wird als Beurteilungsmaßstab der Zielwert von 120 µg Ozon pro m3 Luft als 8-Stunden-Mittelwert zum Schutz der menschlichen Gesundheit herangezogen. Er charakterisiert die Häufigkeit des Auftretens von erhöhten Ozonkonzentrationen, die vor allem in den Monaten Mai bis September bei hohen Tagestemperaturen vorkommen.

    Beurteilungsmaßstäbe zum Schutz der menschlichen Gesundheit sind die in der Richtlinie (EU) 2024/2881 bzw. der 39. BImSchV festgelegten Zielwerte (120 µg/m3 für den höchsten 8-Stundenwert eines Tages (25 Überschreitungen im Jahr zulässig, gemittelt über 3 Jahre, ab 2030: 18 Überschreitungen im Jahr zulässig, gemittelt über drei Jahre); Informationsschwelle: 180 µg/m3 als 1-Stunden-Mittelwert; Alarmschwelle: 240 µg/m3 als 1-Stunden-Mittelwert).

    Der Richtwert der WHO beträgt 100 µg/m³ als Tagesmittelwert (höchster 8-Stundenwert), Überschreitungstage sind nicht zulässig.

  • Hinweise zur Interpretation

    Hinweise zur Interpretation - c1

    Die Indikatoren sind normiert. Aussagen zu Grenzwerteinhaltung und Spitzenbelastungen sind nicht möglich, da die Messwerte an städtischen und vorstädtischen Hintergrundstationen (nicht an den Hauptverkehrsstraßen) ermittelt sind. Daher entsprechen die Grenzwerte der 39. BImSchV nicht den Anforderungen als identische Ziele (Typ 1) für diesen Indikator, können aber als sehr ähnliche Zielstellungen gelten (Ziele vom Typ 2, vgl. 6. Erfahrungsbericht zu umweltbezogenen Nachhaltigkeitsindikatoren 2018, Kapitel 5.1 Systematik der Ziele, S. 66). Die flächendeckende Einhaltung der WHO-Richtwerte für Luftqualität sollte als Ziel auf jeden Fall angestrebt werden.

  • Methodik

    Methodik - c1

    Der Nachhaltigkeitsindikator "Luftqualität in Städten" ist aufgrund der Wirkung und des allgemeinen Vorkommens von Feinstaub, NO2 und Ozon von besonderer Relevanz und Aussagekraft zur Beurteilung der Immissionsbelastung in Städten. Die Berechnung erfolgt auf der Grundlage der Daten aus den Messstationen des städtischen und vorstädtischen Hintergrundes (Definition gemäß EU-Ratsentscheidung über den Informationsaustausch (97/101/EG)). Die Teilindikatoren PM10, PM2,5 und NO2 sind definiert als arithmetische Mittelwerte der jeweiligen Jahresmittelwerte. Sie kennzeichnen damit die mittlere langfristige Hintergrundbelastung dieser beiden Luftschadstoffe. Der Teilindikator Ozon ist definiert als die Anzahl 120er-Überschreitungen als 8-Stunden-Mittelwert pro Jahr mit O3-Konzentrationen größer als 120 µg/m3.

    1) PM10-Immissionskonzentration
    Feinstaub (PM10) bezeichnet die Masse aller im Gesamtstaub enthaltenen Partikel, deren aerodynamischer Durchmesser kleiner als 10 µm ist. Die Messung der PM10-Konzentration erfolgt gemäß der 39. BImSchV (Umsetzung der Richtlinie (EU) 2024/2881 in deutsches Recht) nach dem diskontinuierlichen Referenzmessverfahren (gravimetrische Massenbestimmung der auf einem Filter abgeschiedenen PM10-Fraktion) oder nach einem gleichwertigen Messverfahren.

    2) PM2,5-Immissionskonzentration
    Feinstaub (PM2,5) bezeichnet die Masse aller im Gesamtstaub enthaltenen Partikel, deren aerodynamischer Durchmesser kleiner als 2,5 µm ist. Die Messung der PM2,5-Konzentration erfolgt gemäß der 39. BImSchV (Umsetzung der Richtlinie (EU) 2024/2881 in deutsches Recht) nach dem diskontinuierlichen Referenzmessverfahren.

    3) NO2-Immissionskonzentration
    Die Messung der Stickstoffdioxid (NO2)- Konzentration erfolgt gemäß der 39. BImSchV (Umsetzung der Richtlinie (EU) 2024/2881 in deutsches Recht) kontinuierlich nach dem dort festgelegten Referenzmessverfahren (Chemilumineszenzverfahren) an den Messstationen des Luftqualitätsmessnetzes des jeweiligen Landes oder nach einem gleichwertigen Messverfahren.

    4) Ozonkonzentration
    Die Messung der Ozon (O3)- Konzentration erfolgt gemäß der 39. BImSchV (Umsetzung der Richtlinie (EU) 2024/2881 in deutsches Recht) kontinuierlich nach dem dort festgelegten Referenzmessverfahren (UV-Photometrie) an den Messstationen des Luftqualitätsmessnetzes des jeweiligen Landes oder nach einem gleichwertigen Messverfahren.

  • Länderspezifika und Ziele

    Länderspezifika und Ziele - c1

    Die für diesen Nachhaltigkeitsindikator erforderlichen Daten stehen aufgrund der bestehenden Messverpflichtungen ohne zusätzliche Erhebungen zur Verfügung.

     

    Datenlage

    Zielstellungen

    Baden-Württemberg

    Datenreihen von 2003/2008 bis 2024

    Ziel ist die Einhaltung des Immissionsgrenzwertes für Stickstoffdioxid nach der 39. Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter im Jahresmittel.

    Bayern

    Datenreihen von 2003/2008 bis 2024

    Umweltbericht Bayern 2023: Weitere Verbesserung der Luftqualität

    Berlin

    Datenreihen von 2003/2008 bis 2024

     

    Brandenburg

    Datenreihen von 2003/2008 bis 2024

     

    Bremen

    Datenreihen von 2003/2008 bis 2024

     

    Hamburg

    Datenreihen von 2003/2008 bis 2024

    Sichere Einhaltung der europarechtlichen Grenzwerte an allen Beurteilungsorten, auch an Straßen in Ballungsräumen, sowie insgesamt eine Reduzierung von Luftschadstoffemissionen.

    Hessen

    Datenreihen von 2003/2008 bis 2024

     

    Mecklenburg-Vorpommern

    Datenreihen von 2004 bis 2024

     

    Niedersachsen

    Datenreihen von 2003/2008 bis 2024

    Niedersachsen strebt als Ziel die flächendeckende Einhaltung der WHO-Richtwerte für Luftqualität an. Der Indikator C1 basiert ausschließlich auf Messungen im städtischen Hintergrund. Die Anzahl solcher Messstationen in NI ist sehr gering. Mit Blick auf die statistische Belastbarkeit und Repräsentativität der Ergebnisse wäre es besser, auch die Messstationen im vorstädtischen Hintergrund zu berücksichtigen.  

    Nordrhein-Westfalen

    Datenreihen von 2003/2008 bis 2024

    Zu 1) und zu 3) Nachhaltigkeitsstrategie (2020):
    Sichere Einhaltung der europarechtlichen Grenzwerte auch an Straßen in Ballungsräumen

    Rheinland-Pfalz

    Datenreihen von 2003/2008 bis 2024

    Koalitionsvertrag 2021-2026:
    Wesentliches Ziel ist die Optimierung und der zukunftsfähige Ausbau des Luftqualitätsmessnetzes hinsichtlich der Vorgaben der Europäischen Kommission (KOM, RL 2008/50/EG) aufgrund der aktuellen Empfehlungungen der Weltgesunheitsorganisation (WHO) zu strengeren Grenzwerten und der Erweiterung des Schadstoffkataloges. Vor allen in verdichteten urbanen Räumen müssen die Immissionskonzentrationen von Feinstäuben, Stickoxiden und Ozon weiter gesenkt werden.  

    Saarland

    Datenreihen von 2003/2008 bis 2024

    Luftreinhalteplan Saarbrücken 2012:
    Weitere Verringerung der Feinstaubbelastung.
    Reduzierung der NO2-Konzentration an Belastungsschwerpunkten, Zielwert von 40 µg/m3 einhalten.

    Umwelterklärung des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz 2024:
    Jahresmittelwert Stickstoffdioxid (NO2) an der Messstation Saarbrücken-Verkehr in der Mainzerstraße dauerhaft unter 40 µg/m3.

     

    Sachsen

    Datenreihen von 2003/2008 bis 2024

     

    Sachsen-Anhalt

    Datenreihen von 2003/2008 bis 2024

     

    Schleswig-Holstein

    Datenreihen von 2003/2008 bis 2024

     

    Thüringen

    Datenreihen von 2003/2008 bis 2024

    Indikatorenbericht zur Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie 2020:
    Zu 1-3): Verbesserung des Jahresmittelwertes
    Zu 4): Anzahl 0  

    Deutschland

     

     

  • Weiterentwicklung

    Weiterentwicklung - c1

    Die novellierte EU-Luftqualitätsrichtlinie (Richtlinie (EU) 2024/2881) wurde am 23. Oktober 2024 vom Rat der Europäischen Union verabschiedet. Die Grenzwerte wurden u. a. für Feinstaub und Stickstoffdioxid abgesenkt. Ab 2030 gelten dann folgende Grenzwerte:

    PM10 (Jahresmittelwert): 20 µg/m³

    PM2,5 (Jahresmittelwert): 10 µg/m³

    NO2 (Jahresmittelwert): 20 µg/m³

    Der Zielwert für Ozon von 120 µg/m³ als höchster 8-Stundenwert bleibt, es sollen aber nur noch 18 Überschreitungstage im Jahr (gemittelt über drei Jahre) erlaubt sein.

    Die Bundesregierung muss die neuen Bestimmungen der EU-Luftqualitätsrichtlinie bis spätestens zum 11. Dezember 2026 in deutsches Recht (Anpassung der 39. BImSchV) umsetzen. Die neuen Grenzwerte werden dann der Beurteilungsmaßstab für den Indikator C1 Luftqualität sein. 

  • Datenquellen

    Datenquelle - c1

    Das Umweltbundesamt (UBA) stellt die in den Luftgütemessnetzen der Bundesländer erhobenen Daten zentral für die LiKi zur Verfügung.

  • Ansprechpartner

    Wappen Brandenburg

    Rademacher, Jutta

    LiKi-Vertreterin
    Dr. Jutta Rademacher
    Landesamt für Umwelt
    LfU
    Referat T14 Luftqualität, Nachhaltigkeit
    Seeburger Chaussee 2
    14476 Potsdam OT Groß Glienicke
    Tel.:033201-442-281   
    jutta.rademacher[at]lfu.brandenburg.de
    Internet:https://lfu.brandenburg.de/lfu/de/

Weitere Informationen und verwandte Indikatoren

  • Daten C1.1 (Zeitreihe: Jahresmittelwert)

    Jahresmittelwert der PM10-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund in Mikrogramm pro Kubikmeter

      2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
    BW 25 21 22 24 19 17 20 21 20 17 18 17 17 16 16 16 14 13 13 14 11 11
    BY 33 25 25 26 21 20 22 22 21 19 19 18 18 16 17 18 15 14 14 14 12 13
    BE 30 25 26 30 23 23 25 26 24 22 22 25 22 22 21 22 18 17 17 17 15 17
    BB 26 21 24 27 21 22 21 25 24 19 19 21 18 18 18 19 16 14 14 15 13 14
    HB 26 22 22 24 20 19 19 18 21 18 18 20 17 17 17 18 17 15 15 16 13 14
    HH 27 23 23 25 22 20 20 22 26 20 20 21 20 19 18 21 18 16 16 17 14 14
    HE 29 24 24 23 21 19 21 19 20 20 20 19 19 17 18 18 16 15 15 15 13 13
    MV 23 18 20 23 16 15 18 19 22 16 17 20 17 17 16 19 17 14 14 15 13 14
    NI 30 22 23 25 18 17 17 19 19 16 16 18 16 15 15 16 14 12 13 13 12 12
    NW 27 24 23 25 24 22 23 23 23 21 21 19 18 17 17 18 16 15 15 16 13 13
    RP 28 23 22 23 20 18 21 19 21 19 19 18 18 17 18 18 17 15 15 16 13 14
    SL 25 22 23 24 22 19 21 23 21 19 19 18 18 17 16 16 15 13 13 15 13 12
    SN 31 24 26 26 22 20 24 24 22 20 20 20 18 17 16 18 15 13 13 13 11 12
    ST 29 24 25 25 21 19 21 24 24 19 19 20 17 17 16 18 15 14 14 15 12 14
    SH 26 20 19 21 23 21 20 21 23 19 19 21 20 17 18 17 17 14 13 14 12 12
    TH 27 22 24 25 21 20 23 23 23 19 19 20 17 16 15 18 14 14 14 15 13 14
  • Daten C1.2 (Zeitreihe: Jahresmittelwert)

    Jahresmittelwert der PM2.5-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund in Mikrogramm pro Kubikmeter

      2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
    BW 15 14 12 14 11 12 11 11 11 10 9 8 9 7 7
    BY 16 15 13 15 13 13 12 12 13 10 10 9 10 9 8
    BE 21 20 17 16 20 16 15 14 15 13 12 12 12 10 10
    BB 20 19 14 14 17 13 14 15 14 11 9 11 10 9 9
    HB 16 16 13 14 14 11 12 12 13 11 9 10 10 8 9
    HH 15 17 13 13 14 13 13 13 12 11 9 10 10 9 9
    HE 18 17 14 15 14 12 11 11 12 10 9 9 9 8 8
    MV 13 16 12 12 15 11 11 11 13 11 9 10 10 8 9
    NI 15 14 12 12 13 11 11 11 12 9 7 8 8 7 8
    NW 18 18 16 16 14 13 13 13 13 11 9 10 10 9 9
    RP 16 16 13 14 13 13 12 12 13 11 10 10 10 8 9
    SL 13 13 13 13 12 12 12 12 12 10 9 10 10 8 8
    SN 17 16 14 15 15 13 12 12 13 10 9 9 9 7 8
    ST 19 18 15 14 15 13 13 12 13 10 9 10 9 8 8
    SH 14 16 12 12 14 12 11 11 12 10 8 8 8 6 7
    TH 16 15 13 15 14 11 11 11 12 9 10 9 9 8 9
    DE                              
  • Daten C1.3 (Zeitreihe: Jahresmittelwert)

    Jahresmittelwert der Stickstoffdioxid (NO2)-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund in Mikrogramm pro Kubikmeter

      2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
    BW 26 24 25 25 23 23 24 24 23 22 23 22 23 22 21 21 19 17 15 15 14 13
    BY 33 30 31 31 28 27 28 28 26 26 24 23 23 23 23 22 20 17 17 16 14 14
    BE 26 25 24 28 24 24 25 25 25 24 23 24 24 24 23 22 21 18 17 15 14 13
    BB 18 17 17 18 15 15 15 16 15 15 14 14 14 14 13 13 12 11 11 10 9 8
    HB 25 23 24 24 24 23 23 22 23 23 22 22 22 22 21 21 20 17 17 17 15 14
    HH 24 22 24 25 22 23 22 23 23 24 23 22 23 24 24 23 22 19 19 18 16 15
    HE 36 33 33 32 30 31 31 30 30 28 28 26 26 25 25 25 24 20 20 18 16 16
    MV 16 13 14 15 13 14 14 13 13 12 12 12 11 12 10 11 9 9 9 9 8 7
    NI 20 18 18 18 15 15 16 16 15 16 17 16 16 16 15 15 13 11 11 11 9 9
    NW 32 30 30 29 27 28 30 29 27 26 26 25 25 25 24 22 21 18 19 18 16 15
    RP 36 32 33 35 31 29 31 31 29 28 27 26 25 24 23 23 21 18 19 20 17 16
    SL 25 25 24 22 22 22 22 23 24 22 24 22 22 22 21 21 20 17 16 16 13 12
    SN 26 23 23 23 20 20 21 23 22 20 19 18 17 18 16 17 15 13 13 12 11 11
    ST 19 17 17 19 17 18 20 19 17 17 16 15 15 15 14 14 13 11 11 11 9 9
    SH 21 19 20 22 20 19 20 20 19 20 19 18 17 19 19 15 15 13 12 12 11 10
    TH 22 19 20 21 18 18 20 21 19 19 19 18 18 17 16 16 15 13 13 12 10 10
    DE                                            
  • Daten C1.4 (Zeitreihe: Anzahl)

    Anzahl der Tage mit höchstem 8-Stundenmittelwert über 120 µg Ozon / m3 pro Jahr im städtischen Hintergrund

      2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
    BW 71 31 27 36 23 18 12 26 19 19 23 23 38 22 20 48 26 30 9 33 26 10
    BY 53 19 15 26 12 8 4 18 9 10 14 14 33 13 13 35 24 14 6 19 17 7
    BE 28 6 8 31 17 17 7 20 15 12 8 13 24 18 3 25 21 11 8 13 7 7
    BB 56 17 21 37 24 25 10 23 21 13 14 13 18 14 6 30 24 16 11 24 12 11
    HB 30 12 5 16 8 20 6 19 13 9 4 10 10 10 3 23 15 9 3 9 10 4
    HH 16 2 5 16 7 10 3 16 9 4 4 9 9 7 0 23 14 9 3 7 6 2
    HE 55 24 26 29 21 28 17 18 17 13 17 15 28 14 11 33 26 17 8 23 13 6
    MV 30 3 5 13 7 7 4 10 10 6 2 4 8 6 0 17 6 3 2 9 3 3
    NI 42 17 14 31 17 17 6 19 16 10 9 12 17 15 5 38 23 13 6 15 11 6
    NW 38 16 12 34 13 13 11 18 14 10 12 9 19 15 13 36 25 20 8 19 17 12
    RP 49 21 24 33 18 18 13 21 20 13 17 12 27 14 13 32 22 16 5 23 22 10
    SL 55 24 24 34 20 21 14 23 13 10 13 9 25 12 9 28 15 15 5 13 13 3
    SN 55 15 23 29 18 14 7 20 12 11 13 13 26 12 7 33 17 8 5 13 9 8
    ST 59 16 18 33 27 18 6 21 21 15 16 15 23 18 6 40 23 12 6 14 8 8
    SH 19 2 5 17 8 11 3 14 8 5 4 6 9 8 0 20 15 10 3 8 6 4
    TH 48 17 16 28 19 18 5 19 14 11 13 13 26 13 8 33 22 11 5 14 15 10
    DE                                            
Indikatoren zu Umwelt und Gesundheit