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A1

Klimawandel und Vegetationsentwicklung

1) Beginn der Apfelblüte in [Tag des Jahres]
2) Dauer der Vegetationsperiode in [d]
Stand: 24.01.2022

Beginn der Apfelblüte (Blühbeginn, Tag des Jahres)

Dauer der Vegetationsperiode in Tagen

  • Bedeutung

    Bedeutung - a1

    Die Phänologie (Lehre von den Erscheinungen) befasst sich mit den im jahreszeitlichen Ablauf periodisch auftretenden Erscheinungen der Pflanzen- und Tierwelt, z.B. Blattaustrieb, Blüte und Blattfall, Zugverhalten und Paarungszeit von Vögeln. Phänologische Beobachtungen der Pflanzen erfassen die wiederkehrenden Wachstums- und Entwicklungserscheinungen, also die Eintrittszeiten charakteristischer Entwicklungsstadien (Phasen) der Pflanzen. Aus den Eintrittszeiten phänologischer Phasen kann der Einfluss veränderter Umweltbedingungen, v.a. Änderungen von Witterung und Klima, auf die Vegetationsentwicklung ermittelt werden. Verschiebungen phänologischer Phasen in Abhängigkeit von Temperaturveränderungen sind wissenschaftlich belegt und indizieren die Wirkung von Klimaänderungen in der belebten Natur. Langjährige Datenreihen haben dabei einen hohen Stellenwert.

    Vor allem in gemäßigten Klimazonen wie Deutschland ist die Temperatur ausschlaggebend für die zeitliche Abfolge der phänologischen Phasen. Insbesondere die Frühlingsphasen (Vor-, Erst-, Vollfrühling, d.h. das Aufbrechen der Knospen, der Blattentfaltung und der Blüte der Pflanzen) zeichnen sich durch eine starke Korrelation mit der Temperatur aus (maßgeblich ist die Temperatur der einer Entwicklungsphase vorausgehenden 2-3 Monate.); der Eintritt der Herbstphasen dagegen wird von zahlreichen anderen Faktoren (z.B. Niederschlagsmenge im Sommer, Einstrahlung etc.) mitbestimmt.

    Verschiebungen der Phasen können Auswirkungen für den Obst- und Weinbau, die Landwirtschaft und den Wald sowie für Lebensgemeinschaften und Arten haben. Denkbar sind veränderte und neue Konkurrenzen und Wechselwirkungen. Zudem bleibt auch bei früherem Blühbeginn infolge wärmerer Frühjahrstemperaturen weiterhin die Gefahr von Spätfrösten z.B. für die Obstblüte bestehen. Je nach Stärke und Andauer der Frostereignisse werden Blüten geschädigt und damit der Fruchtansatz reduziert, so dass nachfolgende Ertragsverluste möglich sind.

  • Hinweise zur Interpretation

    Hinweise zur Interpretation - a1

    Beide Indikatoren sind normiert. Bei einer länderübergreifenden Interpretation sind ergänzend die von Klimamodellen projizierten regionalen Unterschiede der Klimaveränderungen und deren Folgen (z.B. für biologische Vielfalt und Landwirtschaft) zu beachten.

    Die aufeinander folgenden 30-jährigen Betrachtungszeiträume überschneiden sich um jeweils 29 Jahre. Dennoch ermöglicht die Auswertung den Verlauf der Veränderung aufzuzeigen. Daten für beide Indikatoren stehen jährlich zur Verfügung.

    Bei der Apfelblüte deuten niedrige Werte auf eine Verfrühung und höhere Werte auf ein Verspätung des Eintritts des Vollfrühlings hin. Bei der Vegetationsdauer deuten niedrige Werte auf eine Verkürzung und höhere Werte auf eine Verlängerung der Vegetationsperiode hin.

  • Methodik

    Methodik - a1

    Als Indikator für den langfristigen Entwicklungsgang der Vegetation, abhängig von den Jahreszeiten, wird der Beginn der Apfelblüte als Anzeiger des Eintritts des Vollfrühlings gewählt. Zusätzlich wird die Veränderung der Dauer der phänologischen Vegetationsperiode abgebildet, erfasst durch die Zeitspanne zwischen dem (relativ frühen) Blühbeginn der Salweide und der Blattverfärbung der Stieleiche als phänologischer Zeiger für den Eintritt des Spätherbstes. Damit ist eine Annäherung an die landwirtschaftliche Vegetationsperiode gegeben.

    1) Beginn der Apfelblüte in Tag des Jahres: Berechnung des gleitenden 30-jährigen Mittels

    In die Berechnung gehen die Daten der Beobachtungsstationen der Bundesländer ein; daraus werden zunächst die jährlichen Mittelwerte und nachfolgend die 30-jährigen Mittelwerte für die Bundesländer berechnet. Für Deutschland werden die Daten aller Bundesländer herangezogen; daraus wird dann der Mittelwert für den jeweiligen 30-Jahres-Zeitraum berechnet. In der Grafik und Tabelle ist (aus technischen Gründen) jeweils das letzte Jahr der 30-Jahres-Periode angegeben.

    2) Dauer der Vegetationsperiode (Kalendertag Blattverfärbung Stieleiche minus Kalendertag Blühbeginn Salweide) in Tagen: Berechnung des gleitenden 30-jährigen Mittels

    Zunächst werden die jährlichen Mittelwerte aus den Daten der einzelnen Bundesländer gebildet, für Deutschland aus den Daten aller Bundesländer; daraus wird dann der Mittelwert für den gesamten 30-Jahres-Zeitraum je Bundesland bzw. für Deutschland berechnet. In der Grafik und Tabelle ist (aus technischen Gründen) jeweils das letzte Jahr der 30-Jahres-Periode angegeben.

    Die Werte beziehen sich immer auf den gesamten 30-Jahres-Zeitraum. Damit wird verdeutlicht, dass nicht ein Jahr im Fokus steht, sondern ein ganzer Zeitraum. Der Zeitraum von 1961-1990 gilt als Klimanormalperiode und sollte als Vergleichszeitraum beibehalten werden.

    Für die Berechnung des Indikators werden die Daten aller Beobachtungsstationen der jeweiligen Bundesländer herangezogen; es werden alle im jeweiligen Jahr zur Verfügung stehenden Daten berücksichtigt.

    Datenquelle: Deutscher Wetterdienst DWD; eigene Berechnungen

    Die phänologischen Daten werden zentral für das ganze Bundesgebiet durch den Deutschen Wetterdienst (DWD) erhoben. Der DWD unterhält in den alten Bundesländern seit 1951 ein phänologisches Beobachtungsprogramm. Für die neuen Bundesländer liegen seit 1961 entsprechende Daten vor. Daher beginnen die Datenreihen für den Indikator einheitlich ab dem Jahr 1961. 2013 waren in Deutschland 1185 Stationen aktiv.

  • Länderspezifika und Ziele

    Länderspezifika und Ziele - a1

     

    Datenlage

    Zielstellungen

    Baden-Württemberg

    Daten ab 1961

    kein Ziel

    Bayern

    Daten ab 1961

    Klimaschutzprogramm Bayern 2050 (2015):
    Um den Klimawandel möglichst beherrschbar zu halten, muss der globale Temperaturanstieg auf maximal 2 Grad Celsius begrenzt werden. Bayern stellt sich seiner Verantwortung für den Klimaschutz: bis 2050 soll in Bayern der Ausstoß aller Treibhausgase auf weniger als 2 Tonnen pro Kopf und Jahr gesenkt werden

    Berlin

    Daten ab 1961. Für die Stadtstaaten steht kein ausreichendes Datenmaterial zur Verfügung (Auskunft DWD). Daher wurde Berlin mit Brandenburg zusammengefasst.

    keine Angabe

    Brandenburg

    Daten ab 1961

    kein Ziel

    Bremen

    Daten ab 1961. Für die Stadtstaaten steht kein ausreichendes Datenmaterial zur Verfügung (Auskunft DWD). Daher wurde Bremen mit Niedersachsen zusammengefasst.

    Klimaanpassungsstrategie (2018):
    Die Klimaanpassungsstrategie erkennt (...) die Auswirkungen des Klimawandels auf die Vegetation durch einen erhöhten Wasserbedarf, Trockenstress und sinkende Grundwasserstände an. Ein adaptives und phänologisches Schutzgebietsmanagement ist eine der Schlüsselmaßnahmen der Klimaanpassungsstrategie.

    Hamburg

    Daten ab 1961. Für die Stadtstaaten steht kein ausreichendes Datenmaterial zur Verfügung (Auskunft DWD). Daher wurde Hamburg mit Schleswig-Holstein zusammengefasst.

    kein Ziel

    Hessen

    Daten ab 1961

    kein Ziel

    Mecklenburg-Vorpommern

    Daten ab 1961

    keine Angabe

    Niedersachsen

    Daten ab 1961

    keine Angabe

    Nordrhein-Westfalen

    Daten ab 1961

    kein Ziel

    Rheinland-Pfalz

    Daten ab 1961

    kein Ziel

    Saarland

    Daten ab 1961

    kein Ziel

    Sachsen

    Daten ab 1961

    kein Ziel

    Sachsen-Anhalt

    Daten ab 1961

    kein Ziel

    Schleswig-Holstein

    Daten ab 1961

    kein Ziel

    Thüringen

    Daten ab 1961

    kein Ziel

    Deutschland

    Daten ab 1961

    Indikatorenbericht 2019 der Bundesregierung zur Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt:
    Die Klimaschutzpolitik der Bundesregierung steht im Einklang mit dem auf der Weltklimakonferenz 2015 in Paris vereinbarten Ziel, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 °C und möglichst auf 1,5 °C gegenüber dem vorindustriellen Wert zu begrenzen. Daraus kann kein konkreter Zielwert für den vorliegenden Indikator abgeleitet werden. Allerdings ist grundsätzlich anzustreben, einer weiteren Verlängerung der Vegetationsperiode und weiteren Verschiebungen der phänologischen Jahreszeiten durch eine konsequente Klimaschutzpolitik entgegenzuwirken.

  • Weiterentwicklung

    Weiterentwicklung - a1

    Die Bereitstellung der phänologischen Daten erfolgt durch den DWD (Beobachternetz). Auch bei Reduzierung der phänologischen Beobachtungsstationen ist für statistische Auswertungen sicherzustellen, dass weiterhin statistisch belastbare Datengrundlagen zur Verfügung stehen.

    Für Rheinland-Pfalz und das Saarland werden andere vom DWD auf diese Bundesländer bezogenen "Produkte" zusammengefasst; zur Vereinheitlichung wird dieses Verfahren auch für phänologische Daten übernommen. Auf Dauer werden deshalb für diesen Indikator nur noch zusammengefasste Daten für Rheinland-Pfalz und das Saarland zur Verfügung stehen.

    Weiterhin werden in phänologischen Gärten Vegetationsphasen an genetisch identischen Pflanzen beobachtet, um den Einfluss des Erbgutes auf den Eintritt der Entwicklungsstadien auszuschließen. Zudem werden bestimmte Anforderungen an Lage und Exposition der Versuchsflächen gestellt, um eine bessere Vergleichbarkeit der Beobachtungsergebnisse zu gewährleisten. Internationale Programme sind die „Internationalen Phänologischen Gärten“ (IPG; gegründet 1959). Derzeit existieren 65 aktive Gärten, davon 28 in Deutschland (Stand 2020) und das „Global Phenological Monitoring“ (GPM; erster Garten 1998 gepflanzt in Deuselbach/Hunsrück; derzeit insgesamt 33 Gärten, davon 28 in Deutschland (Stand 2020)). Die IPG dienen der Beobachtung möglicher Folgen des Klimawandels. In den Gärten werden phänologische Phasen wie z.B. Blattfall insbesondere an einheimischen Baum- und Straucharten beobachtet.

    Wenn eine repräsentative Anzahl phänologischer Gärten in allen Bundesländern eingerichtet ist und Daten erfasst werden, ist eine Nutzung dieser Beobachtungsergebnisse zu prüfen.

  • Ansprechpartner

    Wappen Hessen

    Heyder, Ute

    LiKi-Vertreterin
    Ute Heyder
    Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie
    HELNUG
    Dezernat I1
    Rheingaustraße 186
    65203 Wiesbaden
    Tel.:0611-6939-295   
    ute.heyder[at]hlnug.hessen.de
    Internet:https://www.lanuv.nrw.de

Weitere Informationen und verwandte Indikatoren

  • Daten A1.1 (Zeitreihe: Datum)

    Beginn der Apfelblüte [Tag des Jahres]

      1961-90 1962-91 1963-92 1964-93 1965-94 1966-95 1967-96 1968-97 1969-98 1970-99 1971-00 1972-01 1973-02 1974-03 1975-04 1976-05 1977-06 1978-07 1979-08 1980-09 1981-10 1982-11 1983-12 1984-13 1985-14 1986-15 1987-16 1988-17 1989-18 1990-19 1991-20
    BW 123 124 123 123 122 122 122 122 122 121 120 120 120 119 119 119 119 119 118 117 117 117 116 116 115 114 114 113 113 112 112
    BY 128 129 128 128 128 127 127 127 127 127 126 126 125 125 125 125 125 124 124 123 122 122 121 121 120 120 119 119 118 118 118
    BE 127 128 127 127 127 126 126 126 126 125 125 124 124 124 124 123 123 123 122 121 121 120 120 120 119 118 118 117 117 117 117
    BB 127 128 127 127 127 126 126 126 126 125 125 124 124 124 124 123 123 123 122 121 121 120 120 120 119 118 118 117 117 117 117
    HB 128 128 127 127 127 126 126 126 126 125 125 125 124 124 123 123 123 122 122 121 120 120 120 120 119 118 118 117 116 116 116
    HH 135 135 135 134 134 133 133 133 133 133 132 132 131 131 130 130 130 129 128 127 127 126 126 126 125 124 124 124 123 123 123
    HE 126 127 126 126 126 125 125 125 125 125 124 124 123 123 123 122 122 122 121 120 120 120 119 119 118 117 117 116 115 115 115
    MV 133 134 133 133 132 132 132 132 132 131 130 130 130 129 129 129 128 128 127 126 126 125 125 125 124 124 123 123 122 122 122
    NI 128 128 127 127 127 126 126 126 126 125 125 125 124 124 123 123 123 122 122 121 120 120 120 120 119 118 118 117 116 116 116
    NW 124 124 124 123 123 123 123 123 122 122 121 121 121 120 120 120 119 119 118 118 117 117 117 116 115 115 114 114 113 113 113
    RP 124 125 124 124 124 123 123 123 123 123 122 122 121 121 121 120 120 120 120 119 118 118 117 117 116 116 115 115 114 114 114
    SL 122 123 122 122 122 121 121 121 121 121 120 120 120 119 119 119 119 119 118 117 117 117 116 116 115 115 114 114 113 113 113
    SN 130 131 131 130 130 129 129 129 129 129 128 128 127 127 127 127 126 126 125 124 124 123 123 123 121 121 121 120 119 119 119
    ST 127 127 127 126 126 125 126 125 125 125 124 124 123 123 123 123 122 122 121 120 120 119 119 119 118 117 117 116 116 116 116
    SH 135 135 135 134 134 133 133 133 133 133 132 132 131 131 130 130 130 129 128 127 127 126 126 126 125 124 124 124 123 123 123
    TH 132 132 132 132 131 131 131 131 131 130 129 129 129 128 128 128 128 127 126 126 125 125 124 124 123 122 122 121 121 120 120
    DE 127 128 128 127 127 126 126 126 126 126 125 125 124 124 124 123 123 123 122 121 121 121 120 120 119 118 118 117 117 116 116
  • Daten A1.2 (Zeitreihe: Dauer)

    Dauer der Vegetationsperiode [Tage]

      1961-90 1962-91 1963-92 1964-93 1965-94 1966-95 1967-96 1968-97 1969-98 1970-99 1971-00 1972-01 1973-02 1974-03 1975-04 1976-05 1977-06 1978-07 1979-08 1980-09 1981-10 1982-11 1983-12 1984-13 1985-14 1986-15 1987-16 1988-17 1989-18 1990-19 1991-20
    BW 209 209 209 210 211 212 210 211 211 212 213 213 214 214 214 213 213 213 214 214 214 214 214 214 215 215 216 217 217 218 218
    BY 201 201 201 202 203 203 203 203 203 204 205 205 206 206 206 205 205 205 206 206 205 206 206 206 206 207 208 209 209 209 209
    BE 199 199 200 200 201 202 201 202 203 203 204 205 206 206 206 205 205 206 206 207 207 208 208 207 208 208 210 210 210 211 211
    BB 199 199 200 200 201 202 201 202 203 203 204 205 206 206 206 205 205 206 206 207 207 208 208 207 208 208 210 210 210 211 211
    HB 203 203 204 204 205 206 205 206 206 207 208 209 210 210 210 209 209 209 210 210 210 211 211 211 212 212 213 214 214 215 215
    HH 195 195 196 197 197 197 197 198 199 199 201 201 202 202 202 202 202 202 203 204 204 204 205 204 205 206 207 208 209 209 209
    HE 203 202 203 204 204 205 204 205 206 206 207 208 209 209 209 209 209 208 209 210 209 210 210 210 211 211 213 213 213 214 214
    MV 197 196 197 198 198 199 199 200 200 201 202 203 203 203 203 203 203 204 204 205 206 206 206 206 207 207 209 209 209 209 209
    NI 203 203 204 204 205 206 205 206 206 207 208 209 210 210 210 209 209 209 210 210 210 211 211 211 212 212 213 214 214 215 215
    NW 208 207 208 209 210 210 210 210 211 211 212 213 214 214 214 213 213 213 213 214 214 214 214 214 215 215 216 217 217 217 217
    RP 207 207 208 208 209 210 209 209 210 210 211 212 212 213 212 212 212 212 212 212 212 212 212 212 213 213 214 214 215 215 215
    SL 211 211 212 213 214 214 214 214 214 215 216 217 217 218 218 217 217 216 217 217 217 217 217 217 217 217 218 219 219 220 220
    SN 197 197 198 198 199 200 199 200 200 201 202 203 204 204 204 203 203 203 204 205 205 205 206 205 206 206 208 208 208 209 208
    ST 200 200 201 201 202 203 202 203 204 204 206 206 207 207 207 207 207 207 208 209 209 209 210 209 210 210 212 212 212 213 213
    SH 195 195 196 197 197 197 197 198 199 199 201 201 202 202 202 202 202 202 203 204 204 204 205 204 205 206 207 208 209 209 209
    TH 195 195 196 196 197 198 197 198 198 199 200 201 202 202 202 202 202 202 203 204 204 204 204 204 205 205 207 207 208 208 208
    DE 202 202 203 203 204 205 204 204 205 206 207 208 208 208 208 208 208 208 208 209 209 209 209 209 210 210 211 212 212 213 213
Indikatoren zu Klima und Energie